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Inception

Geschrieben von: Gerald Venzl

Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 10:52 Uhr

Kaum konnte ich es erwarten den neuen Streifen mit DiCaprio zu sehen. Hatten doch alle so gut davon gesprochen und da auch schon Shutter Island ganz gut war, hoffte ich das Beste. Und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Inception ist endlich wieder mal ein Film wo man auch seine grauen Zellen mit ins Kino nehmen muss. Andernfalls hat man keine Chance alles zu verstehen. Mit dabei ist ein Ende, das viele Fragen offen lässt, selbst wenn man alles soweit mitbekommen hat.

Die Handlung vom Film ist dann eher wieder mehr Science-Fiction. Alles beginnt damit, dass es Gruppen von Menschen gibt, die Ideen aus den Verstand anderer Menschen stehlen. Das machen sie dadurch, dass sie sich in den Träumen der jeweiligen Person einklinken um in der Traumwelt dann nach den Ideen zu suchen. Diese Gruppe wird natürlich überall auf der Welt verfolgt und als äußerst gefährlich eingestuft.

Das Ganze mit den Träumen ist am Anfang natürlich nicht leicht zu verdauen, aber gut, ist ja auch ein Film. Sobald man dies akzeptiert hat, kann man sich voll und ganz auf den Film einlassen und muss sein Hirn schon mitlaufen lassen um bei den verschiedenen Leveln von Träumen noch klar durch blicken zu können. Echt empfehlenswert - 5 Movie-Venzis

 

Oiwei drawig

Geschrieben von: Gerald Venzl

Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 21:08 Uhr

Tja, warum sollte es denn anders als zuhause sein? Venzi ist "imma drawig"! War es zuhause Feuerwehr, Motorrad, Pc herrichten und Co so sind es hier Manhattan, Manhattan, Manhattan und nochmals Manhattan. Aber das ist natürlich noch immer nicht genug und so gehts dieses Wochenende wieder auf nach San Francisco - endlich, San Fran hat mich wieder, habe ich ja dort 2008 meinen Urlaub verbracht. Dort treff ich mich mit Ardi, meinen Spezl aus Boston, der gerade beim Kunden ist. Auf dem Programm steht unter anderem: Napa Valley - die Weingegend dort. Tour ist schon gebucht, also kanns ja nur mehr rauschig, ähm spassig werden! Wer mich kenn, weiß dass ich nicht allzu gut Wein verarbeiten kann, also drückt mir die Daumen, dass ich wieder zurück komme. Für Rainer und Matthias (die damals mit mir drüben waren): Sollte ich wieder einen Wiener am Pier 39 erwischen, lauf ich ihm natürlich wieder durchs Bild! ;)

San Fran ist natürlich auch noch nicht genug! Darum gehts nächstes Wochenende mit Pumsti auf nach Chicago zum "Lollapalooza" Festival. Natürlich wird auch die Stadt erkundet, soll ja Chicago richtig toll sein - im Sommer, wenns nicht Minus irgendwas Grad hat! Andreas hat einen Freund dort oben, bei dem wir bleiben können und der mit uns zum Festival geht. Es wird zwar kein Nuke wie 2008 mit meinen (mittlerweile Ex) GoldenSource-Arbeitskollegen, aber das ist halb so wild, denn dort muss man bei Nacht aus dem Gelände raus! Naja, hab ich wenigstens kein Problem, wenns wieder mal in mein Zelt regnet! ;)

2 Wochenenden später gehts dann zum Fischen Richtung Boston - das wird super! War ich ja schon soooooooo lange nicht mehr fischen und noch nie am/aus dem Meer. Aus sehen sollte das Ganze dann (hoffentlich) so - Petri Heil:

Mit dem geplanten Kanadaurlaub wirds leider dann doch nichts - Komplikationen auf der kanadischen Seite, mehr sag ich jetzt nicht. Aber es ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben... hoffentlich dann etwas später.

Und sollte ich dann doch noch immer nicht genug haben, plane ich gerade einen Trip zwischen San Fran und Bosten nach Atlantic City - dem Vegas der Ostküste. Aber da muss ich noch mal checken ob Aaron Zeit, Lust und Laune hat und ich nicht mal wieder ein Wochenende in Manhattan haben will.

Tja, was gibts sonst noch zu sagen: Leute, mir gehts BESTENS! Eigentlich besser als bestens. Aus mir unerklärlichen Gründen bin ich gerade wieder in Partylaune - vielleicht ists ja das immer näher rückende Vierteljahrundert - und ich meine so wie vor 2 Jahren. Wer damals mit mir unterwegs war, weiß was ich damit meine! Naja, war ja auch irgendwie klar, das ich nichts anbrennen lasse - so wie immer halt.
Den nächsten Besuch gibts dann übrigens wieder im September, dann heißts wieder Touristenführer spielen - kann ich mittlerweile schon ganz gut!

Und zu Guter letzt wieder mal ein Aufruf sich im Gästebuch zu verewigen! Egal, was es ist, schreibt rein - würde mich wirklich interessieren, wer aller so meinen Trip verfolgt! Und ja Sandra, auch du hast dich zu verewigen! Falls mal wer mit mir reden/schreiben will: Kontaktdaten gibts unter "Über mich". Hab auch schon mit meiner Oma geskyped also wenn die das hin bringt, solltet es für euch auch machbar sein! Aber vermutlich seits eh alle froh, dass mich mal ne Weile weiter habts (an dieser Stelle möchte ich jetzt gern hören, dass ich zuhause abgehe)! ;)

 

Red Bull Air Race

Geschrieben von: Gerald Venzl

Montag, den 19. Juli 2010 um 20:53 Uhr

Es ist zwar schon wieder ein paar Wochen her, aber als meine Mutter zu Besuch war, nahm ich die Gelegenheit wahr und ging mit ihr, sowie Leo und Lisi aufs Red Bull Air Race. Ich will jetzt gar nicht zu lange aus schweifen, wer etwas über das Rennen wissen will, möge einfach den Link klicken und selber lesen. Was soll ich noch sagen, außer: Sau geil wars!

 

New York, New York

Geschrieben von: Gerald Venzl

Sonntag, den 18. Juli 2010 um 20:46 Uhr

Es war mal wieder Wochenende und ich schaffte es mal wieder raus auf die Straßen. New York ist schon sehr genial:

Fährt ein Käfer durch die Straße, sitzt drin sicher ein fescher Hase! ;)

Broadway - heute mal ausnahmsweise gesperrt für einen Straßenmarkt

Lady in Gold

Wer braucht schon Fenster in einem 60. Stockwerke-Hochhaus?!

Türmchen links, Türmchen rechst und in der Mitte große Baustelle, aka Ground Zero

???

Sollte der Atomkrieg doch noch kommen - dieser 60er Jahre Bau hat nen Bunker

Ähm, nicht die Börse! Die heißt New York Stock Exchange

18% Organensaft... der Rest ist wohl Chemie - kommt übrigens aus Italien!

"Orangen"Saft und Bier ist gleich...

...ein etwas anderer Radler! :)

Auch die Türken sind in NYC, zumindest parken sie ihre BMWs hier! ;)

BOND, James Bond....

 

Sommer, Park und Sonnenschein

Geschrieben von: Gerald Venzl

Samstag, den 17. Juli 2010 um 15:54 Uhr

Es ist Sommer in der Stadt. Was heißt das: Bis zu 40 Grad und ein Haufen Stahl und Beton. Da ist es natürlich verständlich, dass man sich am Wochenende entweder Richtung Strand oder Richtung Park beweg. So wie auch wir am Sonntag:

Auch ein kleiner Babyvogel genoss das herrliche Wetter:

Pumsti wie er uns am Liebsten ist:

Zum Abschluss noch ein bisschen Sight-Seeing: Das Haus in dem John Lennon wohnte und vor dem er erschossen wurde. Yoko Ono wohnt noch immer dort!

 

Independence Day

Geschrieben von: Gerald Venzl

Dienstag, den 06. Juli 2010 um 21:17 Uhr

Am Sonntag war der 4. Juli. Der 4. Juli ist nicht irgendein Tag hier in den USA. Für die USA ist es der Unabhängigkeitstag, also der Tag an dem die Vereinigten Staaten - damals nur 13 Staaten - gegründet wurde. Der Tag an dem die Kolonisten den Briten gesagt haben, dass sie nicht länger Teil von Großbritannien seien und somit gleichzeitig in den Krieg gezogen sind. Wie ihr euch alle vorstellen könnt, ist das für die Leute hier herüben der größte Feiertag, größer als Weihnachten und Ostern, oder sonst irgendein Tag. Es ist witzig, denn der Independence Day (= Unabhängigkeitstag) ist irgendwie das Gleiche als unser Nationalfeiertag. Nur den feiern wir nicht so groß. Naja, ich vermute mal, das liegt daran, dass wir nicht gerade irgendwelchen Typen den Krieg erklärt haben, die über 6000 Kilometer weit weg waren und damals die größte, stärkste und beste Armee der Welt gehabt haben.

Aber genug vom Geschichtsausflug. Independence Day hieß für mich gleich mehrere Dinge: Einerseits tolles BBQ bei Aaron, andererseits Besuch von Kristina und drittens ein absolut tolles langes Wochenende in New York City! Der eine oder andere wird sich vielleicht noch an Kristina erinnern, bzw. sollte sich. Kristina ist die Nichte von Barbara Rinner, und ist gebürtige Kanadierin. Sie verbrachte ein paar Jahre in Gramastetten, ging dann aber wieder zurück nach Kanada. Und jetzt besuch sie mich in der Stadt der Städte, da sie sich das natürlich nicht entgehen lassen will! Dicht gefolgt von Maya, die ebenfalls mal in Gramastetten war und Au Pair machte. Sie kam heute, am Dienstag an.

Kristina kam Samstag Nachmittag an. Am Abend gings gleich mal in diverse Bars wo es dann doch etwas später wurde. Das veranlasste uns dazu, dass wir am Sonntag dann doch erst am späten Vormittag auf kamen. Aber zu Mittag war gleich mal der Hot-Dog Ess-Wettbewerb in Brooklyn angesagt. Dabei gehts es darum, wer am meisten Hot-Dogs in 10 Minuten verputzen kann. Rekord lag bei 68 von Joey Chestnut, der wie sich raus stellen sollte, diesmal auch wieder der Sieger sein wird, das 4. Mal in Folge.

Es war schon toll. Eine rießige Menschenmenge, die alle darauf warteten, dass sich die Kontrahenten die Hot-Dogs im wahrsten Sinne des Wortes rein stopften, während dessen alle lautstark "U.S.A, U.S.A" brüllten. Ich habe noch nicht ganz raus gefunden warum, aber scheinbar ist für die Amis das Hot-Dog essen irgendwie so die Bestätigung, dass sie die beste Nation auf der Welt sind. Naja, darüber lässt sich jetzt sehr stark streiten, aber eins muss man ihnen lassen: Spass hat das Ganze schon gemacht.

Für Kristina und mich war natürlich klar, dass wir auch einen Hot-Dog futtern mussten. Also nahmen wir die Strapazen auf uns und stellten uns in der schier endlos langen Schlange an. Aber es wars wert:

Da wir ja schon am Strand in Coney Island waren, gings dann auch noch ein bisschen weiter dort:

Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause um uns fürs BBQ vor zu bereiten. Mein Freund Aaron hat uns zu sich nach Hause eingeladen um dort ein wenig zu grillen und chillen und natürlich das Feuerwerk des 4. Julis zu begutachten - das Größte 4. Juli Feuerwerk in den Staaten und dagegen kann jedes Silvester Feuerwerk bei uns baden gehen! Man muss noch dazu sagen, dass Aaron in der Upper West Side neben dem Central Park wohnt - eine absolute Nobelgegend. Wir hatten tollen Ausblick auf den Central Park und divesere Nobelapartments. Unter anderem das von Bono von U2 der in einem dieser 2 Türme wohnt:

Die Stimmung war herrlich und wir genossen unseren ersten Independence Day:

Als die Sonne sich dann endlich verabschiedete, konnten wir uns schon so richtig in Stimmung bringen und uns aufs große Feuerwerk vorbereiten. Es gelangen mir noch einige Schnappschüsse:

Und dann gings auch schon los - Happy Birthday America:

An dieser Stelle kann ich eigentlich nur mehr sagen: Danke Aaron und natürlich seiner Freundin Monica für diesen unvergesslichen ersten Independence Day!

 

Feuerwehrmuseum

Geschrieben von: Gerald Venzl

Samstag, den 03. Juli 2010 um 01:23 Uhr

Endlich hab ich es mal geschafft und bin ins Feuerwehrmuseum gekommen. Eigentlich gibt es ja hier in Manhattan 2 Feuerwehrmuseen. Das zweite hab ich schon mal mit Domink und seiner Frau letzten Dezember besucht, allerdings waren wir schon spät dran und so konnten wir keine Führungen mehr machen.

Wie auch immer, heute schone ich euch mal vom vielen Lesen und komm gleich zu den Fotos - viel Spass (den Rest der Fotos findet ihr in der Galerie):

Hier noch etwas Besonderes: Geborgenes Equipment aus dem World Trade Center vom 11. Spetember:

 

Mum, Lisi und Leo zu Besuch

Geschrieben von: Gerald Venzl

Montag, den 21. Juni 2010 um 23:25 Uhr

Letzte Woche war es wieder mal so weit: Besuch war wieder angesagt. Diesmal kam meine Mutter vorbei um quasi mal nach dem Rechten zu sehen. Für mich hieß das vorab natürlich gleich mal einen Haufen Arbeit - immerhin putzt sich eine Wohnung ja nicht von alleine und wenn die Mama kommt, dann muss da natürlich schon alles passen! ;) Lisi und Leo begleiteten sie auf ihren Tripp, damit sie sich nicht ganz alleine durch schlagen musste, obwohl das bei ihr glaub ich kein Problem gewesen wäre. Ich selbst hab dann wieder mal den Touristenführer am Wochenende ausgepackt und mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass ich schon Geld dafür verlangen könnte! In 2 1/2 Tagen hatten wir ganz Downtown und Midtown durch, sowie Tribeca, SoHo, L.E.S und LittleItaly abgedeckt. Dachte ich anfangs, dass das viele Gehen sicher zu anstrengend für die Partie werden wird - wie für die Meisten meiner Besucher - so durfte ich fest stellen, das dies bei dieser wandererprobten Pagasch kein Hindernis war. Für mich selbst war es auch wieder mal eine willkommene Abwechslung, schließlich macht das Maschieren durch die Stadt in Gesellschaft weitaus mehr Spass als alleine.

Unter der Woche stellte ich die 3 dann auf die Probe. Während ich arbeiten ging um mich mehr oder weniger von den Touristenführer-Tätigkeiten zu erholen, stellte ich für die Besucher ein vollgepacktes Touri-Programm auf die Beine und sandte sie durch ganz Manhattan - ohne jegliche Englischkenntnisse. Abends wurde dann immer mitsammen zu Abend gegessen - siehe da, die waren nicht so wählerisch wie die Partie davor - und das eine oder andere Bier geleert! :)

Am Samstag gabs dann noch als krönenden Abschluss das Red Bull Air Race und ein gemütliches Ausklingen bei sonnigen 28 Grad im Battery Park. Sonntag/gestern hieß es dann auch schon wieder ab nach Hause für die Truppe und für mich wieder Couch und Fernseher zurück! :D

 

Mohonk

Geschrieben von: Gerald Venzl

Montag, den 07. Juni 2010 um 20:44 Uhr

Da uns das Rumhirschen in der Wildnis letztes Mal ganz gut gefallen hat, machten sich Pumsti und ich vorletztes Wochenende wieder auf um Pfadfinder zu spielen. Diesmal gings nach Mohonk, einem coolen Naturpark nur 2 Stunden außerhalb von New York City. Ich bin ja von dem noch immer beeindruckt. Fährt man 1 Stunde raus aus Manhattan - sprich grad mal rauß aus der Stadt, da braucht man ja selbst schon ab und zu 1 Stunde - so ist man mitten in der Wildnis. Und ja ich meine Wildnis. Nichts da außer ein paar Rehe und da und dort ein Haus, natürlich komplett aus Holz gebaut, was sonst! :) Naja, wie dem auch sei, Mohonk selbst war schon toll. Die Landschaft dort oben (2 Stunden nördlich von New York City im Bundesstaat New York) erinnert schon sehr an zuhause. Zwar nicht grad an die Alpen, aber da und dort kommt man sich vor als wär man im Mühlviertel. Nebenbei hatten wir auch noch Glück. Eigentlich wollten wir einen vorgegebenen Pfad nehmen der mit "leicht" markiert war, was auch immer das bedeutet. Als wir aber den Weg nicht gleich auf Anhieb finden konnten, fragte uns ein Parkranger ob wir denn Hilfe bräuchten. Darauf hin fragten wir nach dem Weg und den Routen und er meinte nur, dass wir den einen nicht gehen wollen. Würden wird doch dort nur auf einer Forststraße umher laufen. Er zeigte uns eine andere Route, die uns entlang den Klippen führte. DAS war dann wie zuhause. Einfach an den Klippen entlang spazieren, ohne irgendwelche Absperrungen und ca. 1 km freier Fall zwischen mir und dem Tal! Ein zweiter Vorteil war auch, dass die ganzen Familien mit ihren Kindern dort nicht umher irrten. So war der andere Weg ja voll mit denen wie wir dann von oben sehen konnten. Lange Rede, kurzer Sinn: Geil wars - hier die Fotos!

 

Robin Hood

Geschrieben von: Gerald Venzl

Freitag, den 28. Mai 2010 um 11:51 Uhr

Mit Spannung erwartete ich den neuen Robin Hood. War dieser Film doch wieder mit Russel Crow und vom Regisseur Ridley Scott, sprich der selben Besetzung wie damals Gladiator. Der Trailer versprach auch viel und so nutzte ich natürlich die erste freie Minute um den Streifen zu sehen. Was gut anfing mit einer Schlacht inmitten Frankreich gegen Ende der Kreuzzüge von Richard Löwenherz endete umso schlechter. Ich muss sagen, der Film war wirklich enttäuschend. Erzählt wird die Geschichte vor Robin Hood, also wie Robin Hood zu Robin Hood wurde. Der König stirbt während der Kreuzzüge, getötet von einem Koch, der natürlich viel mehr Übung mit der Armbrust hat, als die dutzenden Schützen, die die Burg verteidigen. Der König von Frankreich plant eine Invarsion auf England während die englischen Truppen Frankreich vernichten und zu guter Letzt wird Nottingham noch von kleinen bösen Kindern vom Wald heimgesucht, die alle das Essen klauen und die armen Erwachsenen können sich natürlich nicht gegen die Kinder wehren. Am Absurdesten wird es dann noch, als Lady Marion mit eben diesen Kindern auf Ponnys und ohne Rüstungen in die Schlacht gegen die Franzosen reiten. Auf wundersame Weise überleben natürlich alle von ihnen. Zu guter Letzt ist dann der neue König auch noch sauer auf Robin Hood, weil die englischen Truppen alle ihn feiern anstatt den König und so erklärt er ihn zum Gesetzlosen und macht ihn somit zum Robin Hood. Und hier endet der Film natürlich, damit wir allen in den 2. Teil gehen um zu sehen, wie es denn weiter geht.

Wie gesagt, ich hätte mir mehr erwartet. Jedoch waren die Schlachten ganz ok und halt nur die Geschichte ziemlich seicht. Daher bekommt er 2 Movie-Venzi's

 
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