Fort Lauderdale und MiamiGeschrieben von: Gerald Venzl Montag, den 23. Januar 2012 um 20:59 Uhr Wie zuvor schon berichtet gings für meine Freunde und mich übers Veteranen Wochenende nach Hollywood, Fort Lauderdale und Miami. Miami selbst ist eigentlich gar nicht so groß und wird wie viele andere US Städte gleich mal von kleineren Städten, wie zum Beispiel Fort Lauderdale und Hollywood, umgrenzt. Nichts desto trotz ist es eine geniale Stadt. Genial schon alleine deswegen, weil man sich mitten in der warmen Karibik befindet und dennoch in der USA ist. Überall stehen Palmen, der Meeresduft steigt einem in die Nase und wo man nur hin sieht, sind Leute im Strand-Outfit. Die Sonne scheint, es ist heiß und jeder ist gut gelaunt - einfach perfekt. Arbeiten könnte ich dort nicht. Ich würde rund um die Uhr in Urlaubs- und Partystimmung sein. Allerdings hat jede Medaille ihre Kehrseite. Während den Frühlingsmonaten ist dort die Hurricane-Saison angesagt. Vorbei ists mit Sonne und dem schönen Wetter, nein dann heißts Wind und Regen, und das im großen Ausmaß. Hier noch ein paar Eckdaten zur Stadt:
Ein Bisschen windig dort?
Captain in da House!
Da mag wohl jemand FOX News nicht! :D
Wer dachte, dass die Black Eyed Peas in Miami sind! :)
Diese Bar immitiert eigenltich die "Bodeguita del medio" in Havanna, welche als Geburtsort des Mojito gilt - war beim Original 2009 während meines Kuba Urlaubs! :)
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Hollywood BeachGeschrieben von: Gerald Venzl Montag, den 19. Dezember 2011 um 23:20 Uhr Dank der U.S. Veteranen und deren Ehrentag am 11. November konnte ich das lange Wochenende nutzen und mit meinen Freunden Monica und Aaron nach Miami jetten. Wir verweilten eigentlich nicht nur in Miami sondern zuerst in Hollywood und Fort Lauderdale. Jaja, auch in Florida gibts ein Hollywood, da kanns schon mal zu Verwechslungen kommen! :) Das Wetter war genial warm und eine willkommene Abwechslung zum kalten Herbst in New York. Und das karibische Hollywood hat dann doch auch ein Bisschen was zu bieten.
Ganz wie bei Bud Spencer und Terrence Hill mit dem Motorrad
Die schöne warme Florida Sonne
Jaja, Prestige-Import --> AUDI! :)
Der kleine Bruder vom kalifornischen Hollywood Boulevard
Hach... karibischer Sandstrand. Hinter mir, ca. 6000km entfernt: Europa!
Blue Angels Show in JacksonvilleGeschrieben von: Gerald Venzl Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 23:33 Uhr Am ersten November Wochenende lud mein Arbeitskollege und Freund Allan Andreas und mich zu sich nach Hause nach Jacksonville ein um dort die Blue Angels zu sehen. Ich hatte das Glück mit Allan bereits meinen Roadtrip durch Georgia zu bestreiten.
Wer kennt den Song "Sweet home Alabama" nicht? Schwer zu glauben, dass die Band schon in den 70ern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Hier das Grab der Band, bzw. der Gabstein des Sängers Ronnie Van Zant
Links meine "Karre" für das Wochenende
Amerikanische Familienkutsche: Der Fernseher für die Kids darf natürlich nicht fehlen. Wie sollen sie sonst den Mund halten?! ;)
Der Blue Angels Jet
Man beachte das schöne " Give 'em hell" - zu deutsch: Gebt ihnen die Hölle
Pumsti-Schlumpf
Die haben den Motor nur bei den Blue Angels angelassen. Der Rest der Truppe war ihnen wohl sch*** egal! :D
Oben: Fat Albert von den Blue Angels Unten: Blue Angels in Aktion
Zum Schluss noch ein paar Videos. Durch den Wind leider sehr rauschvoll! :(
Road Trip durch GeorgiaGeschrieben von: Gerald Venzl Mittwoch, den 30. November 2011 um 00:00 Uhr Anfang November musste ich von der Arbeit aus für 3 Tage nach Columbus im Bundesstaat Georgia (siehe Karte). Ja, ich war seit langem wieder mal für die Firma und nicht aus reinem Vergnügen unterwegs, und dennoch habe ich es zustande gebracht, aus Arbeit Vergnügen zu machen. So lud mich ein Arbeitskollege am folgenden Wochenende zu sich nach Florida ein (Beitrag folgt) und wir beschlossen, die 5 Stunden in Kauf zu nehmen und einen Road Trip durch Georgia zu wagen. Georgia ist einer der Südstaaten der USA und befindet sich zwischen Flordia, östlich liegend und Alabama, westlich liegend. Columbus befindet sich innerhalb Georgia ganz im Westen und grenzt and Phenix in Alabama (wo wir auch waren, damit konnte ich gleich 2 Bundesstaaten mit einer Klappe schlagen! :)) Von dort aus gings quer durchs ganze Land bis wir dann in Florida nach Süden weiter fuhren. Eigentilch gibts ja nicht viel zu sehen und dann doch wieder alles Mögliche. Georgia war eine der Baumwoll-Kolonien und natürlich Teil der Konföderation im Bürgerkrieg. Die Konföderierten-Fahne sich man noch immer ab und zu, ebenso wie die Baumwoll-Felder. Dazwischen ist viel Land mit wenig Population, alles wie aus dem Film! :)
Georgia, bzw. der Süden generell ist bekannt für das BBQ. Wundervolles Gericht, jedoch nicht sehr gesund!
Die Säulen von Fort Benning, ein großer Army-Stützpunkt
Uralte Pepsi Werbetafel
Mitten im Nirgendwo und dann "Vienna Cremes"?! Angeblich sind die "Vienna Fingers" sehr berühmt hier herüben. Hab noch nie welche gesehen!
Baumwollfeld
Baumwolle
Baumwolle in groß
Baumwoll Knospe
Florida! Grün und einladend! :)
Andrea und Mike zu BesuchGeschrieben von: Gerald Venzl Dienstag, den 29. November 2011 um 23:03 Uhr Es ist leider schon wieder eine Weile her, aber im September besuchten mich Andrea und Mike, beide zum zweiten Mal. Da sie beide getrennt schon mal 2010 herüben waren, konnten wir das meiste Sightseeing aus lassen. Alles bis auf die Frau mit dem Eis (aka Freiheitsstatue), wie Mike sagen würde, denn die hatten wir alle noch nicht so nahe gesehen. Des Weiteren betätigten wir uns auch kulturell und schauten uns das König der Löwen Musical an - war sehr gut, aber ich hab bessere gesehen (es wird ja ab und an als bestes Musical bezeichnet). Zudem brachte ich beide auch einen Tag zurück nach Hause: Wir gingen ganz zum Norden von Manhattan, eine Gegend bezeichnet als Inwood. Die letzte Straße dort oben ist die 218te! Wer sich in Manhattan aus kennt, weiß wie weit oben das eigentlich ist. Dort oben ganz im Norden befindet sich ein großer Park, der mit den vielen Hügeln und dem Grün dann doch ein wenig ans Mühlviertel erinnert. Und nein, man wird dort oben nicht gleich auf der Straße erschossen oder nieder gestochen. Manhattan ist heutzutage sehr, sehr sicher. Eigentlich hatte ich noch nie irgendwelche Probleme hier, die 2 Jahre was ich nun herüben bin. Den Rest der Zeit verbrachten wir dann mit traditionellem Manhattan Dasein. Futtern, trinken, Party machen, Spass haben, Cafe Katja machte den Umsatz des Monats! :) Alles in allem eine GENIALE WOCHE!
Film: Krieg der GötterGeschrieben von: Gerald Venzl Mittwoch, den 23. November 2011 um 11:43 Uhr Der erste und wohl einzige Film den ich in Los Angeles gesehen habe: Krieg der Götter - oder wie er auf englisch heisst - Immortals. Der Film erinnert sehr an 300. Die Spezialeffekte und die Schlachten sind genial und sollte man unbedingt auf 3D sehen. Inhaltlich ist er wie man oben lesen kann nicht so besonders, für Fans der griechischen Mythologie jedoch sicherlich unterhaltsam!
Los AngelesGeschrieben von: Gerald Venzl Montag, den 14. November 2011 um 21:56 Uhr Los Angeles - die Stadt der Engel, die Stadt der Stars und Hollywood, die zweitgrößte Stadt der U.S.A (nach New York City! ;)) und die Stadt mit dem endlosen Horizont. Es war nicht mein erstes Mal in der Stadt der Engel. Das allererste Mal war ich mit Matthias Pöll und Rainer Denk im Jahre 2008 bei unserem gemeinsamen West Coast Trip. Damals hatten wir ein ausführliches Touristenprogramm mit allem was man so sehen muss - Hollywood, Beverly Hills, Santa Monica und Venice Beach und vieles mehr. Grund genug also um den ganzen Touri-Sch*** nicht nochmal durch zu machen. Aber was dann? Manch einer wird es kaum glauben, aber L.A. bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass mir L.A. bei meinem West Coast Trip damals am aller Wenigsten gefallen hat. Das lag mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit daran, dass wir einfach nicht wussten, was man so alles machen kann und wir deswegen nach zwei Tagen Touristen spielen eigentlich nicht mehr recht wussten, was wir noch machen sollen. Doch diesmal war es anders. Während ich leider keine Fotos vom Fortgehen hab, kann ich allerdings Hermosa Beach empfehlen, sowie ein paar Clubs von denen ich leider den Namen nicht mehr weiß, jedoch Shia LaBeouf (Transformers, Indiana Jones IV) auch gerne hin geht wie ich auf Fotos entdecken konnte. Komisch ist das Fortgehen dann in L.A. ja schon. So wurde ich in 2 Clubs mit dem Hand-Metalldetektor wie am Flughafen mal gründlich auf Waffen durchsucht. Das ist mir in New York City noch kein einziges Mal passiert.
San DiegoGeschrieben von: Gerald Venzl Montag, den 14. November 2011 um 20:51 Uhr Oktober brachte den Columbus Day und mit sich ein langes Wochenende, was ich natürlich sofort nutzte um wieder einmal ein wenig herum zu kommen. Diesmal gings nach San Diego und Los Angeles (Beitrag folgt). Es war mein erstes Mal in San Diego und ich habe scho viel über die Stadt gehört. Sie befindet sich ganz im Süden von Kalifornien und ist nur eine halbe Stunde von der mexikanischen Grenze entfernt, wo sich dahinter gleich Tijuana befindet. San Diego ist außerdem mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Kalifornien, sowie die achtgrößte in den U.S.A. Die Jahres-Durchschnittstemeratur beträgt 17,3°C, die monatliche Niederschlagsmenge 24 mm, weswegen sie von ihren Bewohnern als "America's Finest City - Amerikas feinste Stadt" bezeichnet wird. Für mich selbst war es eine sehr angenehme und erholsame Zeit dort. Obwohl Arnold nicht mehr allzu beliebt zu sein scheint, waren die Bürger trotzdem vollauf freundlich zu mir und brachten, zumindest kam es mir so vor, ein Bisschen mexikanische Gelassenheit mit sich.
Die Top Gun Bar
V-Man der Erforscher! ;)
Sandburgenbau - 10 Dollar für 1 Stunde Lehrgang von diesem Herrn. Habs leider nicht gemacht!
Ja, das Telefonkabel bitte nicht stören, schläft wahrscheinlich grad!
:)
Baum mit riesen Wurzeln, keine Ahnung was für eine Gattung das war. Film: The Rum DiaryGeschrieben von: Gerald Venzl Mittwoch, den 09. November 2011 um 00:27 Uhr Der neue Film mit Johnny Depp - The Rum Diary. Johnny Depp ist ja einer meiner Lieblingsschauspieler und hat mich eigentlich noch nie enttäuscht. Darum war er für mich Pflicht auch diesen Film zu sehen. Dem Vorspann zu Folge hätte ich mir eigentlich etwas in die Richtung von seinem anderem Film "Blow" erwartet, aber ich wurde glatt überrascht. Ich wusste nicht, dass dies eine Verfilmung von Hunter S. Thompsons Buch "The Rum Diary" war. Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob es denn nicht gar einen Lebensabschnitt des Schriftstellers wieder gibt... Wir befinden uns in den 1950ern. Den USA gehts so gut wie noch nie (und nie wieder, hehe), Eisenhower regiert das Land und Kennedy und Nixon kämpfen um die Nachfolge. Das ist ja alles recht nett und schön, doch Schriftsteller Paul Kempt hat die Nase von den US und vor allem von New York voll und geht deswegen zu einer kleine Zeitung in Puerto Rico. Dort angekommen und dem Alkohol und anderen Drogen nicht abgeneigt, lebt er sich gleich mal mit ausreichend Rum ein. Seine Aufgabe als Journalist für die Tageszeitung besteht darin, den Amerikanern Puerto Rico als Urlaubsdomizil schmackhaft zu machen um so Geld in das Land zu bringen. Geld, dass jedoch nur in gewisse Taschen fließt, wie Paul ziemlich schnell fest stellen muss. Und ehe er sich versieht, befindet er sich zwischen 2 Welten und muss für sich entscheiden, was er wählt. Soll er doch lieber bei der Korruption bleiben, helfen das Geld nur unter den Reichen zu verteilen und dafür in Saus und Braus zu leben, oder soll er sich doch für das Volk von Puerto Rico einsetzen und die Skandale und abscheulichen 3. Welt Umstände auf decken... Der Film war um Einiges tiefgründiger als ich es erwartet hatte und ich war mehr als positiv überrascht. Noch dazu ist er mit jede Menge Humor gepackt und Johnny Depp ist wieder einmal in Höchstform. Ein absolutes Muss!
Film: Die drei MusketiereGeschrieben von: Gerald Venzl Mittwoch, den 02. November 2011 um 00:09 Uhr Witziger Weise ist dieser Film ja schon lange in Österreich in den Kinos (1. September), während er bei uns erst am 21. Oktober erschien. Die Vorschau hat jedoch mein Interesse geweckt... die Vorschau in Milla Jovovich in einer scheinbar erneuten 5. Element Rolle. Die Geschichte von D'Artagnan und den 3 Musketieren ist ja weitläufig bekannt. Dieser Film hat die Geschichte allerdings ein wenig anders erzählt. D'Artagnan ist ein junger Erwachsener der sich von seinen Eltern am Land auf in die grosse Stadt Paris macht um dort ein Musketier zu werden. Das Fechten hat er von seinem Vater gelehrt bekommen, der selber ein Musketier war. Die 3 Musketiere hingegen sind momentan arbeitslos, da Frankreich mal momentan nicht in der Klemme steckt. Jedoch will der böse Kardinal den Thron für sich haben und bereitet deshalb ein Komplott gegen England vor was Frankreich in den Krieg und den jungen König vom Thron treiben soll. D'Artagnan hingegen lernt die 3 Musketiere dadurch kennen, dass er alle drei am selben Tag durch seine Arroganz beleidigt und zum Duell auf fordert... Der Film war recht unterhaltsam. Er hat jede Menge Humor und Witz mit drinnen sowie dementsprechend Action. Milla Jovovich spielt in diesem Film die Rolle der hinterlistigen französischen Doppelagentin, die nur auf ihren Vorteil bedacht ist. Für mich ist der Film eine Mischung zwischen Kinderfilm und Erwachsenenfilm - man kann die Kleinen ruhig mit nehmen, wenn man möchte. Allzu realistisch und ernst wirkt er auf jeden Fall nicht, dennoch war er wie gesagt sehr unterhaltsam!
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