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Berlin

Geschrieben von: Gerald Venzl

Samstag, den 25. Januar 2014 um 22:17 Uhr

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Krenni ist ein ehemaliger Berufsschul-Kollege von mir. Besser gesagt war er mein Sitznachbar von der 2. Klasse an und die Freundschaft hat glücklicherweise die Lehrzeit überstanden. Mittlerweile ist Krenni, alias Andreas, nach Berlin gezogen, im selben Jahr als ich nach New York ging. Im Oktober letzten Jahres hatte er seinen 30. Geburtstag und mich freundlicherweise zu der Feier eingeladen. Einen Runden lies ich mir natürlich nicht nehmen und so wurde auch schon der EasyJet Flug gebucht. Glücklicherweise fiel sein Geburtstag auf einen Freitag, was bedeutete, dass ich das Wochenende in Berlin verbrachte. Krenni ist allerdings nicht mein einziger Freund in Berlin. Auch Julia lebt mittlerweile dort. Julia lernte ich in New York kennen. Die gebürtige Kronsdorferin war damals als AuPair in Manhattan und hat nun einen fixen Job in Berlin. Da ich das ganze Wochenende in Berlin war, hatte ich zum Glück genügend Zeit um mich auch mit Julia zu treffen, die mich so wie Krenni ein wenig durch die Stadt führte.

Berlin war für mich noch Neuland, sprich ich war noch nie dort. Und ich muss sagen, dass ich von dieser Stadt sehr beeindruckt bin. Einerseits, weil sie viel Geschichte auf dem Buckel hat, vor allem vom 20. Jahrhundert, aber auch weil sie eine sehr dynamische und Energie geladene Stadt ist. Definitiv einen Besuch wert, an alle die noch nicht dort waren. Auch das Nachtleben ist ein Wahnsinn! ;) Ich möchte auf jeden Fall noch einmal dort hin und etwas mehr Zeit verbringen...

Brandenburger Tor

Bundestag

Meine Reiseführerin am Samstag - Julia

Typischer DDR Plattenbau - deprimierend!

 

Neues Jahr, neues Glück - 2014

Geschrieben von: Gerald Venzl

Dienstag, den 14. Januar 2014 um 23:58 Uhr

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2013 ist Geschichte und ein neues Jahr 2014 hat begonnen. Den Jahreswechsel habe ich in Österreich verbracht wo mich auch der eine oder andere angetroffen hat. 2013 ist viel und eigentlich doch eher wenig für mich passiert.

Arbeitsmäßig bin ich nach wie vor noch bei Oracle und es gefällt mir auch weiterhin. 2013 konnte ich mich unter Beweis stellen und so bin in Oracle UK mittlerweile alles andere als ein unbekanntes Gesicht. Jeder kennt den "Austrian" in den Reihen und sogar etwas weiter oben wurde man schon auf mich aufmerksam. Für 1 1/2 Jahre bei 3000 Mitarbeitern im Land gar nicht mal so schlecht. Reisemäßig hat sich dafür wenig getan. Ich war und bin zwar viel in England unterwegs, aber die internationalen Reisen für die Firma sind momentan eher Ebbe. Allerdings ist das halb so schlimm.

Privat hat sich auch nicht viel verändert. Ich wohne nach wie vor in Greenwich und habe den Mietvertrag bis Oktober 2014 erst einmal verlängert. Die Freizeit gestaltete ich vorwiegend mit Aktivitäten im Freien wie Wandern, Rad fahren, im Park liegen, durch London laufen, Tontauben schießen und die zwei Höhepunkte: Surfen und Jetski fahren! Verreist bin ich letztes Jahr nach: Miami (Aarons Junggesellen Abschiedsfeier), New York, Tulsa/Oklahoma (Monica & Aarons Hochzeit), Korfu (Urlaub), Paris, New York (Verena & Pumstis Hochzeit), Berlin und Zürich. Die Einträge für Berlin und Zürich erfolgen noch.

Für 2014 wird sich wohl eher auch wenig verändern. Die einzigen Ziele, die ich mir gesetzt habe: Bleib so wie du bist, arbeite dich weiter rauf, reise mehr durch Europa! All diese Dinge sollten sich meiner Meinung nach relativ leicht in einem Jahr erledigen lassen. Also 2014 --> Auf gehts!

 

Silverstone

Geschrieben von: Gerald Venzl

Montag, den 16. Dezember 2013 um 00:00 Uhr

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Wie verbringt man sein 4. Jubiläum im Ausland? Na ganz klar, mit ein wenig Action! Joe hat Fahrpraxis Stunden von seiner alten Firma als Abschied bekommen und die musste genutzt werden. Wo? Na wenn schon, dann natürlich in Silverstone! Wo sonst? Und noch besser, James ist ein gebürtiger Silverstoner, was soviel heißt wie dass wir uns bei seinen Eltern über Nacht einquartieren konnten. Die wiederum ließen es sich nicht nehmen uns am Abend zu verköstigen, ehe wir das Dorfpub (da gibts genau eines... fast so wie zuhause in Gramastetten) unsicher machten und ein paar alte Schulkollegen von James kennen lernen durften.