Blog

  • Fast Five

    Es war mal wieder Kinozeit. Diesmal der neue „The Fast and the Furious“, oder wie sie ihn diesmal kurz nennen: „Fast Five“ (zumindest in den USA 😉 )

    Fast Five setzt diesmal unmittelbar an den vierten Teil an, was, wer den vierten Teil gesehen hat, keine große Überraschung war. Die Hauptcharaktäre des Vorgängers befinden sich in Rio de Janero im Exil und versuchen über die Runden zu kommen. Ein als leichter Job geglaubter Diebstahl von ein paar Autos verwandelt sich in ein Disaster in dem ein paar U.S. Regierungsbeamte dabei um kommen und schon kommt „The Rock“ um die vier flüchtigen dingfest zu machen.

    Der Film bietet auf jeden Fall jede Menge Action. Die gewohnten Autos und die Rennen kommen aber für meine Geschmack definitiv zu kurz. Die Story dreht sich eindeutig um die Hauptcharaktäre und deren zukünftiges Leben und um den letzten großen Job, der allen einen schönen Lebensabend bereiten soll. Nicht zu vergessen die Flucht vor den US Beamten, die sie festnehmen wollen. Natürlich kommen auch wieder ein paar Szenen vor, die komplett übertrieben sind. So schaffen sie es doch mit 2 alten 1970 Dodge Charger einen eingemauerten Tresor heraus zu reißen und durch die Innenstadt von Rio de Janero zu schleifen… naja, wie gesagt: Action halt!
    Wie vorhin erwähnt, hätte ich mir mehr nette Autos und vor allem die Rennen erwartet und weniger die personenbezogene Story. Jedoch kommen bei diesem Film alle original Charaktäre von allen Filmen zusammen, was dem Ganzen auch wiederum ein nettes Flair gibt. Trotzdem, er kommt bei weitem nicht an den Ersten und auch nicht wirklich an den Vierten ran (die anderen zwei waren sowieso Müll meiner Meinung nach), daher: Durschnitt!

  • Kalifornien: Pacific Highway 1

    Wer sich mal in Kalifornien befindet, Zeit hat und das Auto liebt, sollte unbedingt am Pacific Highway 1 entlang fahren. Dieser Highway führt einem entlang an der pazifischen Küste von San Francisco bis nach L.A. In der Bay Area, also der Gegend rund um die San Francisco Bay geht dieser allerdings wirklich am Rande der Klippen entlang – wunderschöne Aussicht! Kalifornien ist übrigens der 3. größte Bundesstaat in den USA und nein, Arni ist leider seit Februar nicht mehr Governator! Er lässt sich scheiden und geht zurück nach Hollywood, Gerüchten zufolge ist er schon fix für Terminator 5 aufgestellt, aber wie auch immer… Die Größe von Kalifornien sollte man nicht unterschätzen. Auf der Karte sieht der Pacific Highway 1 ja wie ein Katzensprung aus, aber wenn man ihn fährt, braucht man geschätzte 8,5 Stunden! Auch wer glaubt, dass man dort mit 200 km/h runter glühen kann, irrt sich. Die Straße ist voll mit Touristen, die natürlich alle auf den Ozean und nicht auf die Straße schauen und somit kanns schon passieren, dass einer mit 80 km/h dahin schippert. Was allerdings nicht allzu langsam ist, denn die erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Kalifornien beträgt lächerliche 65 Meilen pro Stunde, umgerechnet 104 km/h! :O

    Naja, genug der Worte, hier die Bilder:

    Die Strecke:


    View Larger Map

  • Venzi kommt nach Hause!

    Jetzt ist es fix: Ich komme im Sommer wieder nach Hause! Jedoch muss ich einige gleich enttäuschen. Es is nur für 3 Wochen, dann gehts wieder nach New York City!

    Das Datum: 18. Juni bis einschließlich 9. Juli! Jup richtig: 4 Wochenenden (minus den letzten Sonntag)

    Fixtermin soweit: 25. Juni – Kolli’s Hochzeit!

  • Kalifornien: Oracle

    Leider bin ich ja nicht nur zum Spass in Kalifornien (zumindest diesmal, ansonsten eigentlich immer! :D). Von der Arbeit aus gings zu Oracle. Wer Oracle nicht kennt, bzw. nicht in der IT bewandert ist: Oracle ist ein rießiger Software Konzern, der jedes Jahr mehr Geld als Heu ab wirft und pausenlos andere Firmen auf kauft. Einer der letzten großen Fusionen war der Kauf von Sun Microsystems, welche unter anderem auch Hardware produziert haben. Nach der Fusion arbeitete Oracle an einer neuen Server Technologie und ja, hier bin ich jetzt und teste auf diesen Servern.

    Dass Oracle mehr Geld als Heu hat, merkt man schon alleine bei deren Bildern an den Wänden:

    Für die Nerds: Bilder von den Maschinen!

    Hier das Team:

    (v.l.n.r.: Fauler Sack, Fauler Sack, Oberfauler Sack, Fleißiger Arbeiter, Reden 10 Schilling Stunde – hackeln 30 Schilling Stunde, Oberfauler Sack)

    Und zum Schluss: Der Held der Stunde

  • Kalifornien: Die Karre

    Dass die USA vom Öl abhängig ist, wissen die Meisten. Warum das so ist aber nur Wenige: Wer einmal raus kommt aus den Großstädten wird merken, dass er sich mittem im Nirgendwo befindet. Alles ist meilenweit weg – im wahrsten Sinne des Wortes. Befindet man sich mal einmal ausserhalb der Stadt, findet man dort nicht viel ausser verstreute Wohnhäuser. Ein Trip zum lokalen Supermarkt sind schnell mal 10km und mehr. Auf das Auto ist man bedingungslos angewiesen. Das Gleiche gilt auch hier für Kalifornien, immerhin ist es der 3. größte Bundesstaat nach Alaska und Texas. Daher ist es keine große Überraschung, dass ich für meinen Trip an der Westküste auch ein Mietauto brauche. Das Gute daran ist jedoch, dass der Typ hinter dem Schalter von der Mietautogesellschaft ca. in meinem Alter war. Da hat er doch glatt gemeint: „Ich hab genau das Richtige für dich. Den neuen 2011 Dodge Charger. Grad frisch bekommen mit grad mal 271 Meilen drauf!“

    Aus sehen tut das Ganze dann so (hab ich grad nen breiten Grinser vom linken bis zum rechten Ohr):

    Die Daten:

    • Marke: Dodge
    • Modell: Charger
    • Variante: 3.5 i V6 24V
    • PS: 292
    • Gewicht: 1,735t (fetter Kunt)
    • Tankinhalt: 68l
    • Verbrauch: 9,6l (:O, mei alter Colt hat da mehr gefressen)
    • Länge: 5082mm
    • Breite: 1891mm
    • Höhe: 1479mm

    Wem das Auto jetzt nichts sagt, der kennt vielleicht den Großvater: Der 1970 Charger aus dem Film „The Fast and the Furious“: