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  • Dann mal auf nach Kalifornien

    Und es geht mal wieder in die Weltgeschichte: Für meine Firma geht es diesmal auf zum schönen, sonnigen, mit blauen Küsten bestückten Kalifornien. Oder besser gesagt ins Herz von Silicon Valley (1 Stunde südlich von San Francisco) zu Oracle selbst um dort erneut auf einer Exadata Maschine Tests durch zu führen und um hoffentlich wieder einen Haufen Nerds kennen zu lernen. 2 Wochen dauert das Ganze und was das heisst, wisst ihr hoffentlich!? Am Wochenende dazwischen wird mal wieder richtig Gas gegeben! Das Treffen mit Arni fällt jedoch leider aus, meine Pläne bringen mich weiter in den Süden an die Monterey Bay und zu Carmel und Monterey selbst. Kommunikationstechnisch werde ich daher für die nächsten 2 Wochen rein gar nicht erreichbar sein, aber dafür könnt ihr euch schon mal auf den Bericht nachher freuen!

    cya und stay tuned – ich bin dann mal weg! 😉

  • Neue Dekoration

    Hab ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich aus all euren Postkarten geworden ist, die ihr mir so fleissig geschickt habt? Nein, sie sind nicht im Müll gelandet, sondern dekorieren jetzt meine Wohnung und erinnern mich daran, dass meine Freunde überall auf der Welt fleißig unterwegs sind:

    Wie ihr seht ist da noch jede Menge Platz der ausgefüllt werden muss.

    Daher an dieser Stelle ein Aufruf um mir weitere Karten zu schicken!

    Ich nehme alles und bin ganz und gar nicht wählerisch. Ob ihr mir welche von eurem Ort schickt, oder wenn ihr mal wieder gerade unterwegs seit (so wie Fürzi jetzt gerade in Polen – Alter wenn keine kommt, kannst da des Bier im Sommer ein rexn! Oder Joe, der grad „Urlaub“ in Sydney macht – Junge SCHICKEN!). Ebenso fehlen noch definitiv Karten von Eidenberg, Walding und Koglerau, falls es welche gibt! Origineller Spruch/Kommentar muss natürlich auch rauf auf die Rückseite, immerhin wird der ja auch mit verewigt; und Datum nicht vergessen!

    Die Adresse stell ich natürlich hier jetzt nicht öffentlich online. Bei Interesse schreibt mir doch bitte eine Email (Addresse zu finden unter „Über mich“) oder sendet mir eine Nachricht auf Facebook, schreibt mir auf Skype, ICQ, oder fügt einfach zu diesem Eintrag einen Kommentar hinzu!

    Zum Schluss hier noch eine kleine Aufschlüsselung, was ich denn hier so alles an der Wand habe:

    • Jamaika
    • New York
    • Liverpool (UK)
    • Lissabon (Portugal)
    • Riga (Lettland)
    • Bad Gleichenberg (Stmk)
    • London (UK)
    • Wien
    • Finnland
    • Kosice (Slowakei)
    • Venedig (Italien)
    • Warschau (Polen)
    • Bratislava (Slowakei)
    • San Francisco
    • Toronto (Kanada)
    • Triest (Italien)
    • Berlin (D)

    Mein Dank gebührt:

    1. Manuela Wolfmayr: 10
    2. Andrea Haider & Manuel Lanzerstorfer: 2
    3. Erin Caffrey: 2
    4. Doris Fingerlos & Matthias Pöll: 1
    5. Martin Pargfrieder: 1
    6. Karin Anselm: 1
    7. Christoph Prinz: 1
  • Ground Zero damals und heute

    Hier mal wieder eine kleine Auffrischung wie der Stand der Dinge am Ground Zero nach 1 1/2 Jahren ist:

    29. Oktober 2009:

    19. Februar 2010:

    30. März 2011:

  • Minneapolis

    Momentan treibt mich meine Arbeit gerade ziemlich viel durch die USA. Minnesota und Conneticut standen die letzten Wochen am Program und nach Kalifornien gehts schon wieder am Sonntag. Während der Trip nach Conneticut nur kurze 2 Tage am Wochenanfang dauerte, so war der Trip nach Minnesota, oder besser gesagt Minneapolis von Mittwoch bis Freitag, was natürlich genial war um dort auch noch gleich das Wochenende zu verbringen.

    Minneapolis liegt im Bundesstaat Minnesota welcher sich geografisch im „Midwest“, also in der Mitte der U.S.A. befindet. Man könnte auch sagen im „Nirgendwo“ der U.S.A. Die Population der USA is ja bekanntlich am Größten an den Küsten und nicht in der Mitte. Minneapolis wurde am Mississippi River erbaut und liegt gleich gegenüber von St. Paul, der Hauptstadt am anderen Ufer des Flusses. Da sie daher sehr eng verwachsen sind, bezeichnet man sie allgemein als „Twin Cities“ (Zwillingsstädte).
    Die Geschichte von Minneapolis führt darauf zurück, dass durch den natürlichen Wasserfall des Flusses, welches sich an diesem Punkt befindet, viele Getreidemühlen erbaut wurden. Daher hat die Stadt auch den Spitznamen „Mill City“ (Mühlenstadt). In Minneapolis wurde auch die erste Brücke erbaut, die sich über den Mississippi erspannte und damit das Tor zum Westen der USA öffnete. Während all dem Historischen bietet Minneapolis auch noch eine geniale Musikszene. Livemusik gibts in fast jedem Lokal (zumindest hatte ich den Eindruck) und die Stadt brachte dank der kalten Winter Stars wie Prince und geniale Jazz Musik hervor.
    Des Weiteren befindet sich dort auch noch das größte Einkaufszentrum der USA mit einem eigenen Vergnügungspark – Eva, bitte die Idee an die Geschäftsleitung weiter leiten – und einem rießen Lego-Land drinnen, sowie ein Restaurant genannt „The Newsroom“ in dem man eine Zeitreise zurück bis in die 30er machen kann.

    Noch ein paar Daten zur Stadt bevors zu den Fotos geht – Rudi K., stell an dieser Stelle lieber mal dein 56k Modem ab, das sind ein paar! 😉

    • Gegründet: 1867
    • Benannt nach: Dem Dakota (Indianerstamm) Wort „Mni“ für Wasser und dem griechischen Wort „Polis“ für Stadt
    • Einwohner: 382.578
    • Fläche: 151.3 km2
    • Seehöhe: 264m



    Der Mühlen-Ruinen-Park

    Hui, keine Waffen da drinnen erlaubt…. Frechheit! :/

    Mein Lieblingsgebäude von New York! 🙂

    Miss Jodie Foster noch ganz unschuldig! :O

  • New York, New York

    Wenn immer mich Freunde fragen, was ich an New York so toll finde, kann ich die Frage eigentlich nicht wirklich beantworten. Ich sage dann meistens: Die Stadt ist einfach genial, aber man muss hier wohl eine Weile leben um zu verstehen, was ich meine.

    Nun, heute war ich bei einer Kunstaufführung in der Lower East Side gleich bei mir ums Eck wo ein Freund von mir – dank mir – Piano spielte. „Kunst“aufführung deswegen, weil nicht wirklich gespielt wurde, sondern 5 Pianisten einfach gleichzeitig alle mitsammen jeweils unterschiedliche Noten spielten und das Ganze als musikalisches Kunstwerk zu sehen ist. Vorgeführt wurde einfach in einem leeren Raum mit großem Schaufenster zur Straße. Leute gingen vorbei, wobei machne einfach stoppten und rein kamen, andere uns nur interessante Blicke zu warfen. Das Publikum war dadurch komplett bunt gemischt.
    Die Aufführung selbst kommt aus London und die Künstlergruppe hat – soweit ich das richtig verstanden habe – die Künstlervereinigung überzeugen können, nach New York zu expandieren.

    Ich hoffe ihr versteht jetzt ein wenig was ich meine. In New York erlebt man Sachen, die einfach komplett anders, teilweise skuril und einfach schräg sind. Dinge, die man einfach nicht überall zu sehen bekommt und nicht alltäglich sind. Und dabei noch Leute aus allen Ecken der Welt kennen lernt. Einfach eine geniale Stadt!